20. November 2010

Cypress Mountain



Dieser Post kommt direkt vom Skilift. Genieße den frischen Schnee noch ein paar Stunden.


7. November 2010

Herbst im Manning Park

Dies ist einfach ein Fotoeintrag. Ich freue mich über eure Kommentare und Kritiken zu den Bildern.











































































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31. Oktober 2010

Colombia - The only risk is wanting to stay

Wollte euch dieses Video nicht vorenthalten.


16. Oktober 2010

Kolumbien kulinarisch

Ich habe auf meiner Reise auch viele neue Speisen probiert und fand viele Sachen sehr köstlich und war begeistert von der Frische der einzelne Zutaten. Ich habe hier mal zusammengestellt was mir noch immer das Wasser im Mund zusammen laufen lässt.

Ajiaco: Das Kolumbianische Nationalgericht besteht aus einer sämigen Kartoffel-Sahne Suppe mit Maiskolben zarten Hähnchenbruststreifen und Kapern. Darauf wird Avocado und Saure Sahne gegeben.

Parrillada: Ist eine Grillplatte aus der Medellin Region die aus dünnen mariniertem Rind Filet, Haenchenbrust, Chorizo Wurst und Blutwurst besteht. Der Dip vor mir ist in einer Schale aus frittierter Kochbanane (Patacones) gereicht und ist ein Sahne-Knoblauch-Avocado Dip.


Die bereits erwähnten Patacones (frittierte Kochbanane ) gibt es oft zu den verschiedensten Gerichten.



Pandebono de queso: Bei diesem Käsegebäck ist der Käse im Teig eingebacken und es wird warm serviert, so das der Käse schöne Fäden zieht. Diese Köstlichkeit gibt es an jeder Ecke in Bogota.


Leche asada: Ist die Haut von gekochte Milch abgeschöpft und mit etwas Zucker serviert.


Arequipe: Das Nutella der Kolumbianer. Ist fast das gleiche wie das argentinische Dulche de Leche - eine Milch und Karamell Creme. Passt super zu Waffeln mit Vanille Eis.


Arepa con Queso: Der Maisreibekuchen mit Käse und Schinken oder was auch immer man mag.


Aqua de Panela con queso: Diese Kombination war mir erst etwas suspekt aber hat dann doch sehr geschmeckt. Rohrzucker im heißen Wasser gelöst und dann wirft man Mozzarella in den Trunk. Diese schmelzenden Käsestücke fischt man mit einem Löffel heraus um sie zu essen.






3. Oktober 2010

Nachfrage regelt das Angebot

Als Deutscher ist mir bekannt an der Straße einen Imbiss und auch Souvenirs zu erwerben. Ich kenne und schätze auch Flohmärkte, aber das alles (in Vancouver ist übrigens bis auf Hot Dogs nichts erlaubt) ist keine Vergleich zum täglichen Angebot in Kolumbien. Angefangen von allerlei kopierter Markenkleidung und Schuhen über Süßwaren, Zigaretten, Kaugummis zu frisch auf dem Grillradl zubereiteten Arepas.

Aber auch Dinge wo, ich mich frage, wie man da Spontankäufer auf der Straße finden kann. Ein Händler trug zum Beispiel große Schlafzimmerspiegel von seinen Schultern hängen herum, oder man kauft im Stadtzentrum in einer Fußgängerzone Ziegelsteine, Reifen und andere Autoteile !?

Auch im Bus kann man praktisch Einkaufen und auch da waren mir Snacks und Getränke ersichtlich. Der halbstündigen Vorstellung von handgefertigten Silberschmuck und Uhren hingegen hätte ich aber nicht den Erfolg zugetraut, aber hier wird auch teurer Schmuck spontan auf dem Weg zur Arbeit gekauft.

Dienstleistungen gibt es natürlich auch direkt und unkompliziert auf der Straße. Da wäre zum Beispiel die Händlerin mit Bauchladen an dem 10 Handys an kleinen Ketten herab hängen und man gegen Geld telefonieren kann, etwas wie eine lebende Telefonzelle Privatsphäre nicht inbegriffen. Dann gibt es noch die bekannten Schuhputzer und jede menge Prostitution. Am amüsantesten war allerdings eine stadtbekannte Straßenecke, an der an jedem Abend hunderte Mariachi samt Instrument und Sombrero darauf warten für einen Auftritt eingesammelt zu werden. Der Musikstraßenstrich von Bogota frei nach dem Motto; "Schatz ich hole noch schnell nen Kasten und die Mexikaner-Kombo"



Villa de Leyva

Fast hätte ich es unterschlagen, aber recht zum Beginn meiner Kolumbienreise, haben wir einen Tag und eine Nacht in Villa de Leyva verbracht. Villa de Leyva, das 4 Stunden von Bogota entfernt liegt, ist eine kleine Stadt, welche komplett im Kolonialstil erhalten geblieben ist. Es ist ein sehr idyllischer Kontrast zu Bogota.
Ein - bis zweigeschossige Häuser, die alle weiß verputzt sind mit grünen Fensterläden und handgebrannten Ziegeln bedeckt. Die Häuser haben oft wunderschöne Innenhöfe mit Brunnen und Ranken die über die Mauern wachsen und ihre Blüten sich auf den weißen Mauern farblich absetzen.



Der Marktplatz von Villa de Leyva, angeblich der größte Platz in Kolumbien.






Der Blick von unserem Zimmer auf den Innenhof der Jugendherberge.

360° Panorama einer Kreuzung


Hier gehört das Bier zur Familie.


Ja auch das ist ein Straßenhund.


So wie dieser.


Ein Landbus - Chiva genannt








Unweit der Stadt befinden sich Wasserlöcher mit schillernden Farben.


In der Umgebung von Villa de Leyva gibt es viele Fossilien Funde unter anderem dieses Skelett eines jungen Kronosaurus


Innenhof des Klosters von Villa de Leyva,


Die Reichhaltigkeit der Region an Fossilien sieht man an den Einschlüssen von Ammoniten selbst in den Baumaterialien des Klosters.


Bodenplatten mit Geschichte.


Von den katholischen Spaniern als kleine Hölle bezeichneter indianischer Friedhof und Heiligtum.



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